APO 2010 komplett im roten Ringordner

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APO 2010 - Erweiterte Grundprüfung für Richter Warendorf (fn-press). „Noch mehr Wissen ums... mehr
Produktinformationen "APO 2010 komplett im roten Ringordner"
APO 2010 - Erweiterte Grundprüfung für Richter Warendorf (fn-press). „Noch mehr Wissen ums Pferd“ – so lautet stark vereinfacht die wichtigste Änderung in der Richterprüfung, die mit der neuen Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO) in Kraft tritt. Alle vier Jahre wird die Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung, das „rote Ringbuch“, runderneuert und den aktuellen Gegebenheiten im Pferdesport angepasst. Am 1. Januar ist es wieder so weit. „Wir erwarten von den Richtern gute Kenntnisse über das Pferd, über Grundgangarten und Exterieur. Richten bedeutet schließlich mehr als einzelne Lektionen zu beurteilen“, sagt Waltraud Weingarten, Mitarbeiterin der FN-Abteilung Ausbildung und selbst seit 23 Jahren Richterin bis Klasse M. So müssen angehende Richter künftig in ihrer Grundprüfung nicht nur wie bisher eine Dressurprüfung und eine Stilspringprüfung der Klasse L (DL/SL) und einen Reiterwettbewerb beurteilen, sondern darüber hinaus auch eine Reitpferdeprüfung. Wer bestanden hat, erwirbt damit gleichzeitig die Qualifikation, solche Basisprüfungen (B) zu richten. Das war, zumindest was die Reitpferde-, Gewöhnungs- und Eignungsprüfungen betrifft, bislang nur in einer Zusatzprüfung möglich. Um die Dauer der Richterprüfung nicht zu verlängern, wird die Zeit für die zusätzlichen Prüfungen beim schriftlichen Test eingespart. Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einem Multiple-Choice-Test entwickelt und war jetzt „einfach über“, so Waltraud Weingarten. Die Richterprüfung ist auch ohne ihn schon lang und anspruchsvoll genug. Neben dem praktischen Richten müssen die Bewerber einen Parcours abnehmen und mögliche Fehler erkennen und umfassende Kenntnisse der LPO und der Reitlehre vorweisen. Darüber hinaus müssen sie bereits vorab die Fähigkeit, einen breitensportlichen Wettbewerb (BW) zu beurteilen und eine Reitpass-Prüfung (RP) abnehmen zu können, im Rahmen einer Zusatzschulung in ihrem Landesverband bewiesen haben. Wer die Grundprüfung bestanden hat, darf sich künftig Richter DL/SL/B/BW/RP nennen. Aufbauend auf die Grundprüfung kann sich ein Richter dann für die Zusatzprüfung BA, also das Richten von Dressur- und Springpferdeprüfungen bis Klasse L, entscheiden oder für die Spezialisierung auf eine Disziplin und das Richten in höheren Klassen. Neu in die Kategorie „Turnierfachleute“ der APO aufgenommen wurde auch der „Prüfer Breitensport“. Bislang nur eine kurze „Randnotiz“ in der APO, sind jetzt die Zulassungsbedingungen und Prüfungsanforderungen genau definiert und niedergeschrieben. Die Prüfer Breitensport werden vor allem bei WBO-Veranstaltungen benötigt. Bewerber können entweder Trainer B Breitensport sein oder Trainer B oder A Leistungssport mit einer entsprechenden Zusatzschulung „Breitensport“, wie sie auch für die Richter-Grundprüfung vorausgesetzt wird (BW/RP). Während es sich bei der Veränderung der Richtergrundprüfung um eine echte Neuerung handelt, wurde in anderen Bereichen der Richterausbildung vor allem am Detail gefeilt. Beispielsweise wurde die APO im Springen im Bereich M und S an die Sterne-Systematik der LPO angeglichen. Für den Parcourschef Reiten wurde die Grundprüfung auf die Qualifikation M erweitert, die Höherqualifikation führt zu M** und S*. Im Bezug auf die Technischen Delegierten und die Stewards sind entsprechende Bestimmungen und Vorgaben der FEI in der neuen APO berücksichtigt worden.
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